Praxis für Neurochirurgie Frankfurt
Bandscheibenvorfälle konservativ behandeln
Schmerztherapie und Funktionsverbesserung ohne Operation
Ein Bandscheibenvorfall tritt auf, wenn die Bandscheibe zwischen den Wirbelkörpern ihre Form verändert und Nerven im Rückenmarkskanal einengt. Dies kann starke Schmerzen, Taubheitsgefühle oder sogar Lähmungserscheinungen hervorrufen.
In vielen Fällen lässt sich ein Bandscheibenvorfall ohne Operation erfolgreich behandeln – mit gezielten neurophysiologischen Therapieverfahren, die Schmerzen lindern, Nerven entlasten und die Beweglichkeit verbessern.
Wir setzen modernste Verfahren der angewandten therapeutischen Neurophysiologie ein, um Schmerzen und Funktionsstörungen bei Bandscheibenvorfällen nachhaltig zu behandeln:
Alle Verfahren sind nicht-invasiv, schmerzarm und ohne Narkose durchführbar.
Eine Operation ist nur in Ausnahmefällen notwendig – z. B. wenn Lähmungserscheinungen fortschreiten oder starke Schmerzen trotz intensiver Therapie bestehen bleiben. In den meisten Fällen können wir mit unserer multimodalen Behandlung eine Operation vermeiden oder hinauszögern.
Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellen wir einen individuellen Therapieplan. Die Behandlungen dauern in der Regel zwischen 20–40 Minuten und erfolgen in Serien über mehrere Wochen. Ziel ist es, die akuten Schmerzen zu lindern, Nerven zu entlasten und eine langfristige Funktionsverbesserung zu erreichen.
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